Die Protagonistin

Sie fühlt sich eingestaubt in der Realität, weltfremd. Sie sagt, sie möchte Bäume umarmen und etwas tun, um die Welt zu spüren und legt sich ins Gras und denkt an nichts, manchmal auch an zu viel. Unrealistische Satzfetzen drängen sich ihr auf und wenn sie nicht aufpasst, malt sie sich Dinge aus, die zu schön sind, um irgendwann wahr werden zu können. Sie liebt den Duft von Vanille und Blumen und malt mit ihren Fingern Satzfetzen nach, die ihr im Gedächtnis hängen bleiben. Sie liest zu wenig, obwohl die meisten sagen, sie liest zu viel. Sie mag Sätze, die man nicht einfach vergessen kann und findet es schade, dass sie sie nicht auswendig kann. Sie mag die Welt.
Aber manchmal mag die Welt sie nicht..

"Ein Optimist ist jemand, der weiß, wie schlecht die Welt ist.
Ein Pessimist findet es jeden Tag neu heraus!"


 

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